I'm Fallin'
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1. Gedanken eines Mörders
2. Papa, Ich Liebe Dich
3. Ich Springe Jetzt
4. Warum, Mami?
5. Bitte, Bitte
6. Gleich Ist Alles Vorbei
7. Hört Mich Denn Keiner?
8. Lass Mich Nicht Gehen
9. Lasst Mich In Ruhe
10. Rote Rosen
11. Die Rose
12. Einsamkeit
13. Morgen
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"Nun lieg ich hier, mit der roten Rose in der Hand, die mir mein Freund schenkte. Schaue durch die Ritzen vom Holz. Es ist so kalt und dunkel hier. Niemand, der mich besucht. Niemand, der mich liebt.. Es hätte alles so schön ausgehen sollen, jedoch war alles ganz anders als geplant. Damals kam ich ihn besuchen und fand ihn mit einer anderen. Ich habe geschrien. Ich weiß nicht mehr, was. Aber ich schrie ihn nicht an. Ich schrie, weil mein Herz zerrissen ist. Mein Herz tat so weh. Ich schrie vor Schmerz. Er sah mich an, als wär ich krank. Ich rannte davon, über alle Straßen, alle Wege, alle Gräser, alle Blätter, die sich mir über den Weg legten. Ich lief, ich lief einfach nur. Ich wusste nicht wohin, ich wusste nicht, wie lange noch, ich wusste nicht, was ich tat, ich lief einfach nur. Ich schaute mich nicht um, schaute nicht zurück, aber auch nicht vorwärts. Ich lief und lief. Plötzlich hörte ich seine Stimme, erst dann wurd ich etwas langsamer, bis ich dann ganz und gar anhielt, direkt auf der Straße, am Mittelstreifen. Er rief nach mir. Veruschte zu mir zu kommen, aber alle Autos verdrengten ihn von der Straße. Er rief, ich solle ihm verzeihen, ich soll zurück kommen, doch ich tat es nicht, ich schloss meine Augen und rannte weiter. Ab und zu spührte ich, wie etwas meine Schulter striff. Einmal sogar ging mein T-Shirt kaputt und eine tiefe Wunde bohrte sich in mein Arm, aber ich lief weiter, immer weiter. Ich hörte wieder seine Stimme und ich blieb direkt auf der Fahrbahn stehen. Ich sah ihn an, wie er da vor Seitenschmerzen und kaum noch Luft kriegend gekrümmt mich anstarrte, ich schaute dich an, meine Gesicht war nass, meine Augen gerötet und meine Wangen voll mit Tränen. Dann schaute ich in die Richtung, woher die Autos kamen, direkt neben mir war schon ein LKW, er stoß mich um, so dass ich auf dem Rücken lag und fuhr direkt über mich hinüber. Nun lieg ich hier, in meinem Sarg. Du hast mein Herz zerbrochen, ohne überhaupt nachzudenken. Du hast mich verletzt, belogen, betrogen und weggeworfen wie ein Stück Klopapier. Nun lieg ich hier, allein bei den ganzen Marden, kann mich nicht bewegen, da mein Körper schon die Leichenstarre angenommen hat. Nur die eine Rose, die du mir schenktest halte ich noch fest genug in der Hand, so dass sie nicht fallen kann, aber selbst die wird bald verwelken und niemand weiß davon, dass du mich umgebracht hast."

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